Das Doppelte Buchungsprinzip erklärt
Die Grundregel der modernen Buchhaltung in einfachen Schritten. Jede Transaktion hat zwei Seiten — und das macht Sinn.
Mehr lesenGrundlagen der Finanzbuchhaltung und praktisches Wissen für Einsteiger. Lerne die Essentials, die du brauchst, um deine Finanzen zu organisieren.
Buchhaltung ist nicht kompliziert — es geht nur um das Organisieren von Zahlen. Wenn du verstehst, woher Geld kommt und wohin es geht, hast du bereits 80% verstanden.
Praktische Leitfäden und Erklärungen, die dir helfen, die Grundlagen der Buchhaltung zu meistern.
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Verstehe, was diese wichtigen Finanzberichte dir über ein Unternehmen oder deine eigene finanzielle Situation aussagen.
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Aktiva sind das, was ein Unternehmen besitzt — Geld, Ausrüstung, Immobilien. Passiva sind das, was es schuldet. Der Unterschied ist das Eigenkapital.
Einnahmen sind Geld, das hereinkommt. Ausgaben sind Geld, das rausgeht. Der Unterschied ist dein Gewinn oder Verlust — einfach so.
Teure Gegenstände wie Maschinen verlieren über Zeit an Wert. Abschreibung verteilt diese Kosten über mehrere Jahre, nicht alles auf einmal.
Das ist Geld, das du anderen Menschen oder Unternehmen schuldest. Kredite, ausstehende Rechnungen — alles, was du zurückzahlen musst.
Kassensystem zählt Geld, wenn es tatsächlich bewegt wird. Periodenrechnung zählt Transaktionen, wenn sie vereinbart werden — nicht unbedingt wenn Geld fließt.
Antworten auf die Fragen, die Anfänger in der Buchhaltung am häufigsten haben.
Nein, nicht unbedingt. Viele Anfänger starten mit einer einfachen Tabellenkalkulation. Später, wenn dein Unternehmen wächst, könnte spezialisierte Software sinnvoll sein — aber das ist kein Muss am Anfang.
Ideal ist täglich oder mindestens wöchentlich. Je regelmäßiger du Transaktionen erfasst, desto weniger Fehler entstehen. Und am Ende des Monats oder Jahres ist die Arbeit dann überschaubar statt chaotisch.
Buchhaltung ist das Erfassen von Transaktionen — wer hat wie viel Geld bekommen oder bezahlt. Accounting ist die Analyse dieser Daten — was bedeuten die Zahlen, wie sieht die finanzielle Gesundheit aus. Buchhaltung ist handwerklich, Accounting ist analytisch.
Das hängt von deiner Situation ab. Sehr kleine Betriebe können selbst anfangen. Größere Unternehmen brauchen oft professionelle Hilfe, besonders wenn es um Steuern und komplexe Regelungen geht. Es lohnt sich, die Grundlagen selbst zu verstehen — auch wenn du später jemanden engagierst.